persönliches


Das tolle an meinem Beruf ist, dass ich jeder sein kann.


Meine Aufgabe sehe ich darin,  Gefühle echt/authentisch zu transportieren, egal ob auf der Bühne, vor der Kamera - nur so kann ich das Publikum, die ZuseherInnen, erreichen, berühren- und fesseln. Mein Weg Schauspieler zu werden war schon vorgezeichnet:

Ich wuchs in einer Kaffee Konditorei auf .. wo ich mit Star-Gästen, wie mit Hans Moser, Paul Hörbiger etc., in Kontakt kommen durfte.                                                                                                                                                                  
Im frühen Kindesalter bekam ich das erste mal die Möglichkeit durch meinen Onkel Klaus Jüptner von Jonsdorf, Filmluft (Schönbrunnfilm),  zu schnuppern.

Mit 8 Jahren hatte mich auch die Leidenschaft zum Singen/Musik machen gepackt. Bevor ich eine richtige Gitarre hatte, benutze ich meinen Tennisschläger, sang dazu klassisch- und ich baute mir ein eigenes Schlagzeug, nahm alles auf, was ich im jungen Kindesalter schon kreativ produzierte. Als Jugendlicher erkannte ich, dass es eine sehr gute, wenn nicht die beste, Übung/Methode ist, alles gesprochene, gesungene, gespielte aufzunehmen, um so seine Fehler besser zu Erkennen, zu verbessern.

Ich sang die erste Stimme (Glockenstimme), im Kirchen-Schulchor und machte mit Adi Hirschal, sowie mit Victor Emanuel Rigoni frühzeitig Musik.
So begann ich ab meinem 9. Lebensjahr mit bekannten Profis, Musik zu machen und kam durch Adi Hirschal viele Jahre später mit der Schauspielerei wieder in Berührung.

Und was ich sehr wichtig am Filmset finde, ist ein Ruhepol, das bin ich - ich bringe Ruhe mit.