persönliches


Siegbert Pachers Weg zum Schauspieler war seit frühester Kindheit vorgezeichnet: er wuchs in Niederösterreich der 60er Jahre in der elterlichen Kaffee Konditorei auf, in der die Größen des österreichischen Film als Stammgäste ein und aus gingen.

 

Erste Filmluft schnupperte er, in der Rolle eines Schülers in „Der stille Zorn“, in der Produktionsfirma der Schönbrunnfilm, wo sien Onkel verantwortlich für die Produktion war. Bereits mit neun Jahren begann Siegbert Pacher mit den Künstlern Viktor Emanuel Rigoni und Adi Hirschal zu musizieren. Später folgten Ausbildungen u.a. in Lee Strasberg- und Meisner Technik sowie weitere Rollen auf der Bühne und vor der Kamera.

 

Nach 15 Jahren, und beruflichen Abstechern in andere Branchen, kehrte Siegbert Pacher von Vorarlberg zurück nach Wien und drehte in der Folge wieder für Film und Fernsehen – darunter „Kafka“, „Gemischtes Doppel“, „Copstories“ sowie die prämierten Kurzfilme „The Little Girl Eater“ und „Am Berg“ in denen er die Hauptrolle verkörperte. Die letzte Station als Bühnenschauspieler war „Der feurige Engel am Theater an der Wien unter der Regie von Andrea Breth. 

 

Neben seiner Tätigkeit als Schauspieler, Sprecher und Moel, ist Siegbert Pacher weiterhin als Sänger und Musiker tätig, stellt seine Gemälde unter dem Titel „Seelenlandschaften“ aus und hat sich auf die Portriatfotografie spezialisisert.

 

 

Meine Aufgabe sehe ich darin, Gefühle echt/authentisch zu transportieren, egal ob auf der Bühne, vor der Kamera - nur so kann ich das Publikum, die ZuseherInnen, erreichen, berühren- und fesseln.

Mein Weg Schauspieler zu werden war schon vorgezeichnet:

Ich wuchs in einer Kaffee Konditorei auf .. wo auch Star-Gäste, wie Hans Moser, Paul Hörbiger, Heinz Rühmann etc., auf einen Kaffeee reinschauten.                                                                                                                                                        Im frühen Kindesalter bekam ich das erste mal die Möglichkeit durch meinen Onkel Filmluft- Schönbrunnfilm,"Der stille Zorn", zu schnuppern, als Schüler zu agieren.

Mit 8 Jahren hatte mich auch die Leidenschaft zum Singen/Musik machen gepackt. Bevor ich eine richtige Gitarre hatte, nahm ich meinen Tennisschläger, sang dazu klassisch- und baute mir ein eigenes Schlagzeug, nahm alles auf, was ich im jungen Kindesalter schon kreativ produzierte. Als Teenager erkannte ich schon intuitiv, dass es eine sehr gute, wenn nicht die beste Übung/Methode ist, alles gesprochene, gesungene, gespielte aufzunehmen, um so seine Fehler besser zu Erkennen, zu verbessern.

Ich sang die erste Stimme (Glockenstimme), im Kirchen-Schulchor und machte mit Adi Hirschal, sowie mit Victor Emanuel Rigoni frühzeitig Musik. So begann ich ab meinem 9. Lebensjahr mit bekannten Profis, Musik zu machen und kam durch Adi Hirschal viele Jahre später mit der Schauspielerei wieder in Berührung. Und was ich sehr wichtig am Filmset finde, ist ein Ruhepol, das bin ich - ich bringe Ruhe mit.

 

Ich liebe es auch zu malen >> Kunstgemälde <<>> und zu fotografieren >> Portfolio <<

English:

I see my task as conveying feelings in a real/authentic way, whether on stage or in front of the camera - this is the only way I can reach, touch and captivate the audience, the viewers.
My path to becoming an actor was already mapped out:
I grew up in a coffee pastry... where Star guests like Hans Moser, Paul Hörbiger, Heinz Rühmann, etc. also stopped in for a Coffee. When I was an early child, my uncle gave me the opportunity to get a taste of the Schönbrunn film, "The Silent Wrath", and to act as a student for the first time. At the age of 8, I was also seized by the passion for singing/making music. Before I had a real guitar, I took my tennis racket, sang classically to it and built my own drum kit, recording everything that I produced creatively as a young child. As a teenager, I intuitively recognized that a very good, if not the best, practice/method is to record everything that is spoken, sung, played, in order to better recognize and correct one's mistakes. I sang the first part (bell part) in the church school choir and made music with Adi Hirschal and with Victor Emanuel Rigoni from an early age. So I started making music with well-known professionals from the age of 9 and came into contact with acting again many years later through Adi Hirschal. And what I find very important on the film set is a haven of peace, that's me - I bring peace with me.
I also a love painting >> Art Painting <<>> and photography >> Portfolio <<